AStA: Wir wollen Studierende besser erreichen

Vorstandsmitglied Sophia Schiebe lädt zur bevorstehenden AStA-Semesterstarparty ein.

Vorstandsmitglied Sophia Schiebe wurde erneut gewählt. Am 23.10. eröffnete der AStA mit der Semesterstartparty die kommenden Monate.

Was können Studierende vom  Allgemeinen Studierendenausschuss der Uni Kiel (AStA) erwarten? Wir sprachen mit Vorstand Sophia Schiebe und Steffen Regis vom Referat für Studienangelegenheiten über Themen und Ziele. 

Verschiedene Veranstaltungen aus der Vergangenheit sollen im neuen Semester wieder aufgegriffen werden, so Schiebe:

  • Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ könnten Lehramtsstudierende Informationen über Arbeitsmöglichkeiten und Alternativen wahrnehmen. Dieser soll ein Mal im Jahr stattfinden.
  • Der „Fahrradtag“ bietet allen Studierenden einen Erstcheck und Fahrradläden eine Plattform.
  • Eine Themenveranstaltungsreihe über Nahost gebe ein besseres Informationsbild über aktuelle Krisen.
  • Des Weiteren sind eine Bücherbörse und eine Stipendienmesse in Planung.

„Wir wollen Studierende besser erreichen“, sagt Sophia Schiebe. Deshalb soll die Außenkommunikation über Beratungen und Veranstaltungen verbessert werden. Möglicherweise könne dadurch auch eine höhere Wahlbeteiligung bei den Studierendenparlamentswahlen erreicht werden.

Am Montag, den 20. Oktober.2014, veranstaltete der AStA gemeinsam mit dem Studentenwerk und Uni-Präsident Prof. Lutz Kipp die Erstsemesterbegrüßung. Dieses Mal die „wichtigsten Sachen für die Studierenden, nicht nur jeder für sich“, so Schiebe. Denn zukünftig sollen finanzielle und hochschulpolitische Themen zusammen besprochen werden. Ein erstes Treffen habe bereits mit dem Universitätspräsidenten stattgefunden. Im Januar werde ein weiteres Treffen arrangiert und mit Vizepräsidentin Prof. Pistor-Hatam eine Kooperation mit Kampagnen angeschoben. Ein reger Austausch stehe bevor, auch wenn man nicht immer einer Linie ist: „Es gibt auf jeden Fall Dinge, mit denen wir nicht einverstanden sind“, betont Schiebe.

Auf Facebook startete Steffen Regis vom Referat für Studienangelegenheiten einen Aufruf, den Präsidenten über Multiplechoice-Klausuren zu unterrichten, in denen es Minuspunkte gibt. Das sehe der AStA als nicht zulässig an. Dies stelle nur eine Kontrolle des Ratens dar. Von der Universität Kiel habe Regis noch keine Antwort erhalten. In MC-Klausuren unterschiedlicher Fakultäten soll dies abgestellt werden. Bei geschriebenen Klausuren werde Regis wohl nichts machen können, verweist aber auf die Universität Kassel. Dort gibt es keine Minuspunkte.

In der Zukunft soll es noch Ausschreibungen für eine Stelle im Bereich Inklusion und Studienangelegenheiten geben. Studierende können im neuen Semester vom AStA also einiges erwarten.

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