Und was machen Sie so? Dozenten auf der Kieler Woche

Bergfest bei der Kieler Woche 2017: Die Stadt präsentiert sich seit Sonnabend lebensfroh, weltoffen und von ihrer schönsten Seite. Studierende nutzen die Zeit besonders gerne, um sich eine kleine Pause vom Lernalltag zu gönnen. Doch auch Dozenten sind häufiger auf der KiWo anzutreffen. Wir haben drei Dozierende der Kieler Hochschulen gefragt, was sie an der KiWo mögen und wo sie am liebsten hingehen.

Und was machen Sie so…

… Frau Dr. Andrea Klonschinski?

Dr. Andrea Klonschinski, Dozentin am Philosophischen Seminar der CAU Kiel

„Aus Erzählungen assoziiere ich mit der KiWo bislang vorwiegend schlechtes Wetter und viele Menschen, ich bin nämlich erst im August letzten Jahres nach Kiel gezogen. Aber ich freue mich darauf, die Kieler Woche dieses Jahr zum ersten Mal selbst zu erleben. Meine Mitbewohnerin schwärmt seit Wochen vom MUDDI-Markt; da werde ich mal hingehen und ansonsten schauen, was sich so spontan ergibt.“

 

… Herr Dr. Carsten Schlüter-Knauer?

Dr. Carsten Schlüter-Knauer, Dozent am Fachbereich Medien der FH Kiel (ist diese Kieler Woche nicht vor Ort, sondern hält Vorträge in Wien und Zürich)

„Sonst hat mir an der Kieler Woche immer das Abschlussfeuerwerk wunderbar gefallen, das eben niemals ein ‚Geballer‘ war und das sicher auch dieses Mal nicht ist, sondern ein häufig auch mit Musik fein komponiertes Kunstwerk. Gerne habe ich mir das mit meiner Familie vom Wasser aus angesehen, falls das möglich war. Und für meine Kinder war die Krusenkoppel, als sie noch klein waren, immer ein Erlebnis. Das Geschiebe in der Innenstadt mochte ich nie sehr.“

 

… Frau Dr. Astrid von der Lühe?

Dr. Astrid von der Lühe, Dozentin am Philosophischen Seminar der CAU Kiel

„In der Kieler Woche ist eine ganze Stadt in mitreißender Feierstimmung – das kenne ich von keinem anderen Ort! Ich freue mich jedes Jahr auf die Konzertreihe „Gewaltig leise“. Abseits von allem Trubel stehen hier hochkarätige Künstlerinnen und Künstler auf der Freilichtbühne. Sommergefühl pur!“

 

Ein gemeinsamer Beitrag von Fenja Wiechel-Kramüller und Silja Kristin Rulle.

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