Archiv des Autors: Katrin Burmeister

Katrin Burmeister

Über Katrin Burmeister

Katrin Burmeister (25), studiert Geschichte und Philosophie an der CAU.
Sie lebt seit fünf Jahren zusammen mit ihrem Freund in Kiel, kommt ursprünglich aus Bordesholm und arbeitet nebenberuflich bei H&M. „Ich bin eine ambitionierte Hobbyköchin, und wären die Arbeitszeiten des Kochs nicht so exorbitant nervig, wäre ich ganz sicher schon im Beruf gelandet.“ Im KN-CollegeBLOG will sie Mensaessen günstig, aber lecker nachkochen und die Rezepte dazu liefern.

Foto: Katrin Burmeister

Sie kenne ich doch…

Ein Tag wie jeder andere. 10 Uhr bis 18 Uhr Uni. Das heißt: keine Zeit für ein ausführliches und stärkendes Mittagessen sondern maximal genug Freizeit zwischen den Vorlesungen, um sich fix einen Kaffee und einen Snack zu holen. In der Leibnitzstraße bedeutet das, schnell in die Cafeteria in Mensa II zu huschen, um wenigstens eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen. Dort sehe ich stets das gleiche freundliche Gesicht, dass mir meine Pausen versüßt.

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Komm, lass uns nach Perlen tauchen!

Am Sonnabend war ich auf dem Perlentaucher Flohmarkt in der Alten Mu. Das Wetter war wunderbar, die Leute liebreizend und ich ganz euphorisch ob der Schätze, die ich entdecken würde. Ich liebe Flohmärkte einfach. Begleitet mich in die Welt der Perlen und lasst Euch überzeugen. Lang lebe die Mode und alles andere, das Spaß macht. Weiterlesen

Brainfood – richtiges Lernen fängt beim Essen an!

Im Sommer fällt es mir immer ganz besonders schwer, mich auf die wichtigen Sachen im Leben zu konzentrieren. Klar, arbeiten gehen muss man ja. Aber das Lernen fällt echt schwer. Vor allem, weil man den Strand genau vor der Tür hat. Manchmal wünschte ich, ich würde nicht da wohnen, wo andere Urlaub machen. So verstreicht ein Tag nach dem anderen und die 2. Prüfungsphase an der Uni rückt immer näher. Ich werde merklich nervöser. Gerade jetzt kommt es auf ein effizientes und konzentriertes Powerlearning an – Grundlage dafür sind natürlich auch die richtigen Snacks zwischendurch!

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BBQ die Dritte

Kaum ist die KiWo vorbei, scheint die Sonne und der Sommer ist zurück! Höchste Zeit, einen kleinen Appetitanreger in den Raum zu werfen. Für mich als großen BBQ-Fan kann der Grill gar nicht oft genug angefeuert werden. Ob bei Freunden oder im Park, ich bin immer gern dabei und bringe traditionell etwas Selbstgemachtes mit. Weiterlesen

Alea iacta est – Hinterher ist man immer klüger!

Wer spricht denn noch Latein? Das ist doch eine tote Sprache! Genau mit diesem Gedanken und der daraus resultierenden Motivation besuchte ich vor vier Jahren meinen ersten Lateinkurs an der CAU Kiel. Uns „Erstis“ wurde zuvor mitgeteilt, dass ein Latinum vorliegen müsse, um das Aufbaustudium in Geschichte antreten zu können. Mir blieben laut Plan also drei Semester Zeit. „Klasse!“, dachte ich. Weil ich ja ganz bestimmt neue, bisher unentdeckte, uralte antike Quellen ausgraben werde und diese dann übersetzen muss! Langsam wurde mir aber bewusst: Der Weg wird hier das Ziel sein.

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Käthes selbstgemachtes Gulasch

In den vergangenen Wochen gab es immer wieder verschiedene Variationen von Gulasch in den Mensen der CAU Kiel. Doch warum ist das Gericht so beliebt? Ich kann es euch sagen. Es ist super, weil man sich danach gestärkt und fit fühlt, wie nach einer Kraftbrühe. Nichts anderes ist es ja auch im Prinzip – nur eben besser. Gulasch ist genau das Richtige für nass-kalte und windige Tage.

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Kürbis mal nicht als Suppe

Von einer lieben Arbeitskollegin habe ich einen Hokkaido aus dem hauseigenen Garten bekommen. Der Küchen-Klassiker in punkto Kürbis wäre eigentlich eine dicke, sämige Suppe passend zum rauen Herbstwetter… Aber wo ist das Schmuddelwedder abgeblieben, wenn man schon mal das Herbstgemüse schlechthin zuhause rumliegen hat? Bei diesem schönen Altweibersommer verspüre ich wirklich noch kein Verlangen nach einer heißen und deftigen Suppe à la Oma. Ich habe daher lange hin- und herüberlegt, was ich Leckeres aus dem Bio-Kürbis zaubern könnte, und kam schließlich auf ein herzhaftes Risotto mit einigen spätsommerlichen Komponenten wie Nüssen und Beeren – ein guter Kompromiss, wie ich finde.

Was ihr braucht, das seht ihr hier:

Risottoreis, Weißwein, Gemüsebrühe und co. Der Kreativität bei Risotto sind keine Grenzen gesetzt.

Risottoreis, Weißwein, Gemüsebrühe & Co. Der Kreativität bei Risotto sind keine Grenzen gesetzt.

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FALAFEL – nicht nur Fleischersatz im Döner

Ich war am Dienstag mal wieder in der Mensa II. Es war sehr schwül und warm draußen – daher brauchte ich trotz Hunger eher etwas Erfrischendes und Leichtes zum Mittag.

Da hatte ich mich gleich gefreut, als ich sah, dass es Falafel mit Cous-Cous und Gemüse gibt. Ich empfand es auch als originell und abwechslungsreich von den Mensaverantwortlichen. Das wollte ich unterstützen.

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Burn out – Dope in

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Was für ein Theater?!

Die Sportstätten der Uni Kiel werden für die nächsten Wochen zur Theaterbühne. Das interaktive Theaterprojekt vom RADAR.Institut mischt das Kieler Sportforum gewaltig auf.

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Mut zum selber Marinieren

Grillen bedeutet für viele einfach schnell in den Supermarkt zu rennen und irgendein eingeschweißtes Nackensteak zu kaufen. Hauptsache einfach und billig. Ich gebe zu, noch vor einigen Jahren war mir die marinierte Schuhsohle auch gut genug. Bis ich einen TV-Beitrag sah. Jetzt verfeinere ich das Fleisch selbst. Weiterlesen