Archiv des Autors: Kerstin Tietgen

Kerstin Tietgen

Über Kerstin Tietgen

Kerstin Tietgen (24) wohnt in Kiel ganz in der Nähe des Schrevenparks. Seit 2010 studiert sie Deutsch und Politikwissenschaften an der CAU. Neben dem Studium arbeitet sie in ihrer Heimatstadt Neumünster im Museum Tuch und Technik. Dort gibt sie auch Kinderführungen.

Mit Geistesblitz zu neuen Uni T-Shirts: Florian Scheske gewinnt Designwettbewerb

Florian Scheske hat den Designwettbewerb „Herr Albrecht trägt grün“ gewonnen. Keine 15 Minuten hat er für den Entwurf gebraucht, sagt er. Was er mit dem Preisgeld vorhat, verriet  der 28 Jahre alte Student der Muthesius Kunsthochschule dem KN-collegeBlog.

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Feuchtgebiete: Bin ich bereit für Helen?

Wenn man mich vor drei Tagen gefragt hätte, welches Buch meiner Meinung nach auf keinen Fall verfilmt werden sollte, hätte ich „Feuchtgebiete“ geantwortet. Zum einen, weil mir bereits beim Lesen einige Absätze zu derb waren, zum anderen weil mir für einen eineinhalbstündigen Film die Handlung im Buch fehlt. Abgesehen von der Offenheit mit Sexualität und dem Körper, die mich beeindruckt und zugleich schockiert hat, fehlte mir eine tiefgründige Geschichte. Der familiäre Hintergrund um das Scheidungskind Helen Memel wirkte mir nicht ausgereift genug und zu schlicht, wodurch er von den sogenannten „Ekelszenen“ immer weiter in den Hintergrund gerückt ist. Weiterlesen

Geocaching rund um das Wikinger-Museum Haithabu

Als meine Freundin Janna mir das erste Mal von Geocaching erzählt hat, musste ich sofort an Pippi Langstrumpf denken und an die Szene, in der sie „Sachensucher“ spielen. Beim „Sachensuchen“ geht es darum, überall in der Umgebung nach Schätzen zu suchen. Sie finden einen rostigen Eimer mit Loch, einen alten Mann und am Ende sogar einen richtigen Schatz, den Pippi natürlich vorher versteckt hat. Ungefähr so funktioniert auch „Geocaching“, denn man sucht nach Schätzen (in Fachsprache: „Caches“), die vorher jemand versteckt und dessen Koordinaten online hinterlegt sind. Weiterlesen

Abstimmung gestartet: Designwettbewerb „Herr Albrecht trägt grün“ geht in die heiße Phase

Ein frecher Slogan „Grün ist das neue Lila“, Herr Albrecht als Spielkarte oder doch eine grafische Darstellung des Universtitätsgebäudes? Bei der Abstimmung zum neuen Uni-T-Shirt fällt die Wahl nicht leicht. Noch bis zum 14. Juli können alle Studierenden der CAU für ihren Lieblingsentwurf abstimmen.

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Studi-Wahlen an der CAU oder: Wer die Wahl hat, hat die Qual….

Noch bis Dienstag, den 18.06., gehen die Studiwahlen, und ich starre meine Wahlzettel an. Naja, was heißt anstarren, im Prinzip scannt mein Kopf gerade die ungefähr 100 Namen und überprüft, ob ich einen davon wiedererkenne. Vielleicht habe ich ja mal mit jemandem ein Referat gehalten oder mir wurde Geld in der Mensa geliehen. Wäre doch nur fair, sich jetzt mit meiner Stimme bei den Wahlen zu revanchieren, oder? Innerlich muss ich lachen. Wenn es bei jeder Wahl nun darum ginge, wer mir mal einen Kaffee spendiert hat oder wessen Nase mir nicht passt, dann wäre die Demokratie ziemlich am Ende angekommen. Aber wie kommt es nun dazu, dass ich verdrossen auf diesen Wust aus Zetteln blicke und gucke, wer einen coolen Nachnamen hat?

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Umstritten: Green Day an der CAU

DSC_0904Am Donnerstag ist es wieder soweit: Green Day! Einmal im Monat servieren die Mensen an der CAU fleischfreie Gerichte. Mit einem Fingerzeig auf den Klimawandel soll hier auf die Vorteile der gelegentlich fleischfreien Ernährung hingewiesen werden.

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Einsatz in vier Wänden – Wenn die Uni auseinanderfällt …

Im Hebbelhörsaal kann man schnell eine Bruchlandung hinlegen, wenn man nicht hinguckt.

Im Hebbelhörsaal kann man schnell eine Bruchlandung hinlegen, wenn man nicht hinguckt. Fotos: Kerstin Tietgen

Betritt man so manchen Hörsaal der CAU, beschleicht einen das Gefühl, dass sich hier seit dem Bau der Universität nichts mehr verändert hat. Was in der Mode vielleicht als Vintage gilt, ist für Studenten oft ziemlich ärgerlich. Zum Beispiel, wenn man sich im Hebbelhörsaal mühsam in die hinteren Reihen drängelt, um noch einen vermeintlichen Platz zu ergattern, und dann feststellt, dass die Sitze abgebrochen sind und man auf der Treppe sitzen muss.

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