Schlagwort-Archive: weihnachten

Ungewöhnliche Weihnachtsmärkte: Kreativ, individuell, lecker!

Weihnachtsmärkte sind etwas Besonderes. In der Vorweihnachtszeit sorgen sie für festliche Stimmung: der Duft von gebrannten Mandeln, ein heißer Punsch und die riesige Auswahl an Weihnachtsgeschenken. Doch diese Vorstellung gleicht meist nicht der Realität. Kommen einem bei der Erinnerung an die meisten Weihnachtsmärkte doch eher drängende Massen, die versuchen sich durch Gänge zu schieben, in den Sinn. Diesen Advent wollte ich es daher anders machen und suchte nach kleinen, ungewöhnlichen Weihnachtsmärkten in Kiel.

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Das Falsche unterm Baum? Jetzt umtauschen, gegen meine Alben des Jahres 2015

Das Jahr ist rum, ein Fazit ist möglich: Wie wäre es mal wieder mit guter Musik? Über eine schöne Platte freut sich jeder und mit meiner Top 10 der besten Alben des Jahres 2015 fällt die Auswahl im Plattenladen auch gleich sehr viel leichter.

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Welcher Schenker-Typ bist du?

Weihnachten steht kurz vor der Tür – die Zeit der Besinnung, der Nächstenliebe und… der Geschenke. Zu welchem Schenker-Typ gehörst du? Vielleicht bist du – so wie ich – meistens spät dran: Alle deine Freunde haben schon ihre Geschenke, nur bei dir gibt es bis jetzt weder Geschenke noch Geschenkpapier noch existieren die passenden Geschenkideen. Kurz gesagt: Es ist so langsam Zeit Panik zu bekommen. Wenn du wahrscheinlich trotzdem das letzte Geschenk wieder erst am 24. verpacken wirst, dann liegt die Vermutung nahe, dass du vielleicht zu den „Last-Minute-Schenkern“ gehörst. Das ist zwar bedauerlich und manchmal auch stressig, aber ich finde, es gibt durchaus noch schlimmere Schenker-Typen…

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Die Tradition des Schenkens an Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist unweigerlich mit Geschenken verbunden. Egal welche Bräuche sonst zu einer Feier gehören, jede Familie begeht die Bescherung mit großen oder kleinen Gaben. Aber woher stammt eigentlich dieser Brauch, der uns um Weihnachten so viel Freude – und häufig auch Stress – verursacht?

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Weihnachtsgeschenke verpacken – Alternative zum Geschenkpapier

Es gibt Alternativen zum konventionellen Geschenkpapier.

Es gibt Alternativen zum konventionellen Geschenkpapier.

Es glänzt, sieht gut aus und erhöht die Vorfreude – bevor es aufgerissen, zusammengeknüllt und im Papierkorb verstaut wird: das Geschenkpapier. Aber mal ganz ehrlich, ist es notwendig, für so eine kurze Lebensdauer des Verpackungsmaterials unzählige Bäume zu fällen? Ich habe euch hier ein paar Tipps für umweltfreundliche Geschenkverpackung zusammengestellt.

 

 

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Das Schneekugelexperiment

Bei diesem Anblick kommt leider keine Weihnachtsstimmung auf,

Bei diesem Anblick kommt leider keine Weihnachtsstimmung auf. Meine Sammlung missglückter Schneekugeln. Foto: Kerstin Tietgen

Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit? Schwachsinn. Vor allem ist Weihnachten die Zeit, in der man durch die Geschäfte hetzt. Schwitzend im dicken Mantel wühlt man sich durch Berge von möglichen Geschenken. Ein Parfüm für Mutti? Eine DVD für die Schwester? Was verschenkt man als arme Studentin? Alles, was ich mir leisten kann, kann sich meine Familie locker selber kaufen. Es muss also etwas Besonderes sein. Persönlich und am besten nicht zu teuer. Warum also nicht wieder etwas Selbstgebasteltes, denke ich mir, während ich meine Geschenkeliste schreibe.

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Stollen-Nacht – Heilige Nacht

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Weihnachten bedeutet für mich, dass ich die seltene Lust verspüre, backen zu wollen. Wer mich kennt, weiß, dass ich eher ein Salz- denn ein Zuckerjunkie bin. Da gehört das Backen im Rest des Jahres, wie für Geburtstage, wirklich nicht zu meinen Highlights. Aber wie durch ein Wunder kommt im Dezember auch bei mir die Lust auf selbstgebackene Weihnachtsköstlichkeiten.

Und wenn ich schon mal backe, dann sicherlich keine öden und trockenen Standardplätzchen, wie man sie von früher kennt. Im vergangenen Jahr machte ich für mich und meine Familie Lebkuchen mit Schokoglasur, und im Jahr davor versuchte ich mich an selbstgebrannten Mandeln. In diesem Jahr entschied ich mich für den Klassiker: den Christstollen.

Beim Bäcker bezahlt man ein kleines Vermögen für diese simple Leckerei, und häufig ist auch leider für meine Begriffe abscheuliches Orangenat enthalten. Pfui! Ihr braucht aber gar nicht viel Talent und auch nicht viel Geld, um Euch Euren luftig saftigen Stollen selbst zu machen und Eurer Familie eine Freude zu bereiten.

 

ZUTATEN            (für zwei Große oder mehrere kleine Stollen)

550 g Mehl    ca. 0,35 €

85 g frische Hefe    je 0,15 €

150 g Zucker    ca. 0,30 €

3 Packungen Vanillinzucker    ca. 0,20 €

Puderzucker zum Bestäuben    0,35 €

350 g Butter    ca. 2,00€

100 g gestiftete Mandeln    0,89 €

200 g Marzipan Rohmasse    1,29 €

140 ml Milch    ca. 0,20 €

500 g Rosinen    1,50 €

1 TL Salz    k. A.

3 EL Rum (Flachmann an der Supermarktkasse)    ca. 1,00€

Mit round about 8,00 € hat man Stollen für einen ganzen Monat!

Auf geht’s….

Einen Teil der Milch in einem Topf leicht erhitzen und anschließend mit einer Prise Zucker, etwas Mehl und der Hefe vermengen. Das Ganze etwa 20 min. gehen lassen.

Nach den 20 Minuten Ruhepause das restliche Mehl, den Zucker/Vanillinzucker, das Salz und die weiche Butter hinzufügen und sanft verkneten. Wenn alles gut vermengt ist, die Rosinen sowie die Mandeln und den Rum unterheben.

Den Teig erneut eine Stunde gehen lassen.

Nun kann es aber endlich losgehen. Der Teig muss jetzt ein letztes Mal gut durchgehoben werden. Das Marzipan mit leicht angefeuchteten Händen in kleine Kugeln oder Schlangen formen und in den Stollen einarbeiten.

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Im vorgeheizten Backofen bei 170° je nach Größe der Stollen ca. 30-50 min. backen. Um sicher zu gehen, lieber ab und zu mal in die Röhre gucken, bevor auf den letzten Metern noch etwas schief geht.

Den Stollen anschließend mit reichlich Puderzucker bestreuen und gut auskühlen lassen.

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In diesem Sinne: Ho! Ho! Ho! und frohe Weihnachten!

Eure Käthe

 

 

 

 

 

Der moderne Grinch

In dieser Weihnachtszeit, der mehr denn kalten Wüsten
Beschau ich dieses Land, bedeckt von weißem Schnee
Und stelle einsam fest, wie ihr in Freud‘ vergeht
Und Menschenpaare sich beim Mistelzweige küssten.

Ja, alle leben aus ihr winterlich‘ Gelüsten
Ein breites Grinsen ist, was immer ich auch seh‘
Das ist, was ich bis jetzt noch immer nicht versteh‘
Und wie ihr alle könnt die triste Zeit versüßen.

Doch dann vernehme ich: Ein leises Glockenspiel!
Und aus den Wolken bricht – und das nicht ganz subtil –
Ein Mann verhüllt in Rot, teilt mit der Welt sein Bestes.

Oh, schau gen Himmel nur! Welch Weihnachtswinterwunder!
Ganz flink erwärmt mein Herz, und ich werd‘ wieder munter
Ich bin denn nun bekehret und Freund des frohen Festes.

Fröhliche Weihnachten!

Der Zauber einer Jahreszeit

Um ehrlich zu sein, verbinde ich die Weihnachtszeit immer noch mit meiner Kindheit. Die Gerüche der typischen Gewürze, Schnee, Räucherwerk, Kerzen, Kekse – das hört nicht auf. Weihnachten bedeutet für mich aber noch mehr: mehr Familie und Winter. Weiterlesen

Foto: Ohne Plätzchenbacken kann sich Kerstin Tietgen Weihnachten nicht vorstellen. Foto sp

Traditionelle Weihnachtsbäckerei

Weil Weihnachten ohne Plätzchen nur halb so schön wäre, trifft sich meine Familie immer im Advent zur großen Weihnachtsbäckerei. Früher haben meine Großeltern die Plätzchen gebacken. Seit dem Tod meiner Oma machen meine Mutter, meine Schwester, mein Opa und ich den Jungferntoast, die „Hanschi“-Makronen und die Haselnussplätzchen nach ihren alten handschriftlichen Rezepten. Weiterlesen