Archiv der Kategorie: und Ich

LinkedIn und XING – Networking in der Social Distancing Variante

Wer sich schon während des Studiums ein gutes Netzwerk aufbaut, hat bei der Jobsuche Vorteile gegenüber denen, die unerkannt auf dem Stapel der Bewerbungen landen. Aber wie funktioniert Netzwerken ohne Veranstaltungen? Wie knüpfe ich neue Kontakte, wenn neue Leute treffen doch aktuell wegen der Corona-Pandemie nicht angesagt ist? Die Antwort lautet: Online, auf Networking-Portalen wie Linkedin oder Xing.

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Wenn Corona dein Konto leert

Auch wenn ich es habe kommen sehen, hat mich der Lockdown kalt erwischt. Bis zum letzten Moment habe ich nicht glauben können, dass es wirklich passiert und dann war es so weit. Der Lockdown war da und ich stand als Werkstudentin vor meinem Chef im Restaurant und hörte Sätze wie: „Es tut mir leid, ich muss euch Aushilfen leider auf null Stunden setzen“. Plötzlich stand ich da und wusste, dass am Ende des Monats definitiv kein Geld auf mein Konto fließen würde.

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Aerial Hammock – Was soll das denn sein?

Und welchen Sport machst du? „Aerial Hammock“. Wenn ich diese Antwort gebe, blicke ich meistens nur in ahnungslose Gesichter. Was soll das denn sein? Kira Drosdowski über die Faszination einer Sportart, die Kraft und Körperspannung fordert – aber auch Eleganz.

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Feuer in Australien: Wie fühlt sich eine Australierin fern ihrer Heimat?

16.229 km trennen Kiel und Sydney und dennoch bin ich geschockt. Geschockt über den Klimawandel, der auf einmal so real wurde, geschockt über den Stillstand der Politik, geschockt über das entstandene Leid. Die Feuer in Australien waren verheerend: Menschen verloren ihr Hab und Gut, manche sogar ihr Leben, viele Tiere starben, die Umweltzerstörung ist entsetzlich. Tagtäglich erreichten uns Bilder der Katastrophe über die Medien. Inzwischen sorgten heftige Regenfälle zwar für eine Entspannung der Situation, doch hinter den Australiern liegen die schlimmsten Buschbrände ihrer Geschichte. Wie geht es eigentlich einer Australierin fern ihrer Heimat? Ich habe mit der Australierin Liv Hambrett aus Kiel über die Feuer und die deutsche und australische Medienberichterstattung gesprochen.

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Happy New Year und keine Lust aufs Fitnessstudio?

2020 ist angebrochen, also her mit den guten Vorsätzen. Immer noch der Top-Vorsatz schlechthin: Mehr Sport machen. Jaja, das sagen wir uns jedes Jahr aufs Neue. Aber haben wir nicht alle schon seit Jahren unseren Mitgliedsausweis im Fitnessstudio? Der gute Wille zählt doch irgendwie auch, oder? Aber gehe ich denn auch hin? Selbst wenn, gerade zum Jahresanfang ist ein Besuch im Fitnessstudio wirklich kein Spaß. Es ist viel zu voll und ich fühle mich unter Druck gesetzt von all den hochmotivierten Leuten um mich herum, die mit dieser „Das wird mein Jahr“-Mentalität an die Geräte stürmen. Kann ich meine sportlichen Vorsätze nicht auch irgendwo anders ausleben? Ausdauer, Muskelaufbau, Kalorienverbrauch – all diese Ziele kann man doch auch anders erreichen. Ich habe für Euch drei alternative Möglichkeiten der sportlichen Freizeitgestaltung in Kiel recherchiert.

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Achtsamkeit in der Hochschule

Achtsamkeit ist en Vogue. Es gibt zahlreiche Bücher, Workshops, Artikel oder auch Podcasts. Achtsamkeit scheint die Lösung aller Probleme zu sein, doch mit Achtsamkeitskalendern, 30-Tage-Achtsamkeits-Challenge-Boxen oder dem kreativ meditativen Malen von Ornamenten hat das ursprüngliche Konzept nur wenig zu tun. Seit sechs Jahren bietet Prof. Dr. Sabine Grosser gemeinsam mit dem Religionswissenschaftler Dhammananda Thammannawe ein Seminar an der Fachhochschule (FH) Kiel zum Thema Achtsamkeit an. Mit den Studierenden erarbeiten sie die Ursprünge des Begriffs und führen in die Achtsamkeit ein. Doch wie passen Achtsamkeit und Lehre eigentlich zusammen? In einem Gespräch mit Jessica Sarah Schulz für den KN-Collegeblog berichtet die Kunstpädagogin und Kunstwissenschaftlerin über ihre Lehre.

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Alternative Geschenkideen

Alle Jahre wieder. Bei dem Einen schon früh in der Adventszeit, bei dem Anderen kurz vor Heiligabend kommt der Punkt, an dem einem bewusst wird, dass man noch lange nicht alle Geschenkideen zusammen hat. Beim Überlegen kommen leicht Gedanken, wie: Kann ich mir das überhaupt leisten? Und freuen sich die Beschenkten wirklich über mein Geschenk oder landet es verstaubt in der Ecke und alle fragen sich: Was hat sie sich nur dabei gedacht? Dann hilft es mir in der Regel mir darüber bewusst zu werden: Die Geste ist das, was die Freude macht! Nicht jedes Geschenk muss materiell hochwertig sein. Der ideelle Wert ist das, was zählt. Dabei kommt man schnell auf die Idee etwas selbst zu machen. Basteln, gestalten, verpacken…aber was? Und wie?
Um dieses Problem vielleicht etwas zu erleichtern, möchte ich gerne ein paar Ideen mit Euch teilen, wie man für kleines Geld, umweltfreundlich schöne Geschenke selber machen kann.

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Schöne Bescherung: Schenken, aber wie?

„Wie machen es dieses Jahr eigentlich mit den Weihnachtsgeschenken?“ – Eine Frage, die fast älter zu sein scheint, als das Weihnachtsfest selbst. Schenken wir uns etwas: Ja oder nein? Neu, gebraucht, gebastelt? Wichteln oder Julklapp? Vielleicht sogar Spenden statt Geschenke? Damit Ihr für die die Diskussionen innerhalb eurer Familie gut gewappnet seid, erhaltet Ihr hier die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bescherungsarten:

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Große Themen auf der großen Bühne

Drei Geschichten, drei Schicksale und jede Menge Stoff zum Nachdenken. Bereits im letzten Jahr habe ich Euch auf dem Blog Stücke der Kieler Theaterszene vorgestellt und mit dem Mythos aufgeräumt, dass Theaterbesuche nur für alte Leute wären. Dieses Jahr bin ich auf drei Stücke am Jungen Theater am Werftpark aufmerksam geworden. Die Stücke greifen jeweils Themen auf, die zum Nachdenken anregen, Themen, die mich schon bei der Recherche zum Grübeln gebracht haben.

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„Und was bringt mir das?“ – Was wir von unseren Nebenjobs lernen können

Neben dem Studium zu arbeiten bedeutet für viele Studierende ein Stück mehr Unabhängigkeit. Für Andere ist es sogar nötig, um sich das Studium finanzieren zu können. Manche kellnern, manche übernehmen die unbeliebten Nachtschichten. Ich habe dreieinhalb Jahre lang im Einzelhandel gearbeitet. Doch je weiter mein Studium fortgeschritten war, desto präsenter wurde der Gedanke, dass ich meine Nebentätigkeit doch bestmöglich für den Lebenslauf nutzen sollte. Aus allen Ecken bekam ich zu hören, dass ich ja an die Zukunft denken muss. Also sollte mein Nebenjob doch im besten Fall genau in dem Bereich sein, in dem ich studiere. Alles andere „bringt mir ja gar nichts“. Aber stimmt das denn?

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